Mi, 16:13 Uhr
18.01.2012
Umgelegt
Nicht alle Tage wird in Bleicherode ein Schornstein gesprengt. Heute war es soweit und nnz-tv wollte sich das Spektakel nicht entgehen lassen...
Für iPhone & Co.
Doch bevor es heute Nachmittag soweit war, gab es jede Menge Vorarbeit zuleisten, zwei Tagen umgenau zu sein, um den letzten aus Ziegelsteinen gemauerten Schornstein in Bleicherode umzulegen.
Der steht, pardon, stand auf dem Gelände der ehemaligen Harzer Stielwerke, genau dort, wo ein neuer Eigenheimstandort für junge Familien entstehen soll.
Viele Bleicheröder wollten sich den Abgasang den steineren 30 Meter hohen Riesen nicht entgehen lassen und hatten auf dem Supermarkt-Parkplatz in der ersten reihe Aufstellung genommen. Sprnegmeister Karl Heinz Brühling aus Kaulsdorf in Thüringen hatte die Zündleitung schon angeschlossen.
Der 60jährige kennt sein Fach shehr genau, Schornsteine sind seine Spezialität, vor allem nach der Wende. Rund 500 hat er bereits gesprengt. Und dann, punkt 14.30 Uhr war es soweit....
Den Beifall hatten die Männer verdient. 30 Löcher wurden am Fuß des Schornsteins gebohrt, darin 3,5 Kilogramm Sprengstoff versenkt. Für eine halbe Stunde mussten 70 Anwohner ihre Häuser kurz verlassen, passiert war nicht, aber man kann ja nicht wissen.
Nun kann der Schutt abgefahren werden, irgendwann in diesem Jahr wird mit der Erschließung des Geländes begonnen und weil das nicht nur in Bleicherode zu sehen ist, hier noch einmal der ganz langsame Fall....
Für iPhone & Co.
Doch bevor es heute Nachmittag soweit war, gab es jede Menge Vorarbeit zuleisten, zwei Tagen umgenau zu sein, um den letzten aus Ziegelsteinen gemauerten Schornstein in Bleicherode umzulegen.
Der steht, pardon, stand auf dem Gelände der ehemaligen Harzer Stielwerke, genau dort, wo ein neuer Eigenheimstandort für junge Familien entstehen soll.
Viele Bleicheröder wollten sich den Abgasang den steineren 30 Meter hohen Riesen nicht entgehen lassen und hatten auf dem Supermarkt-Parkplatz in der ersten reihe Aufstellung genommen. Sprnegmeister Karl Heinz Brühling aus Kaulsdorf in Thüringen hatte die Zündleitung schon angeschlossen.
Der 60jährige kennt sein Fach shehr genau, Schornsteine sind seine Spezialität, vor allem nach der Wende. Rund 500 hat er bereits gesprengt. Und dann, punkt 14.30 Uhr war es soweit....
Den Beifall hatten die Männer verdient. 30 Löcher wurden am Fuß des Schornsteins gebohrt, darin 3,5 Kilogramm Sprengstoff versenkt. Für eine halbe Stunde mussten 70 Anwohner ihre Häuser kurz verlassen, passiert war nicht, aber man kann ja nicht wissen.
Nun kann der Schutt abgefahren werden, irgendwann in diesem Jahr wird mit der Erschließung des Geländes begonnen und weil das nicht nur in Bleicherode zu sehen ist, hier noch einmal der ganz langsame Fall....


